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A: Der Einstieg ins Unternehmen

B: Kürzer und individueller - Traineeprogramme

C: Ganz nah dran - Berufsstart als Assistent



Ob Direkteinstieg, Traineeprogramm oder eine andere Form des Job- einstiegs - Ziel der Programme ist die Vermittlung unternehmens- spezifischer Fachkenntnisse und die Stärkung sozialer Kompetenz



Verschiedene Formen des Einstiegs Die Unternehmen sind bemüht, ihre Nachwuchskräfte bei den ersten Schritten möglichst gut zu unterstützen. Deshalb haben sie eine Reihe von Konzepten für eine effektive Einarbeitung entworfen. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Tendenzen:


    Direkteinstieg oder Training-on-the-job sollen von Beginn an auf eine bestimmte Position vorbereiten.
    Trainee- oder Förderprogramme für den Führungsnachwuchs bieten eine umfassende Einarbeitung. Ziel ist, dass die Führungskraft möglichst vielseitig einsetzbar ist.

Häufigste Form: Direkteinstieg
Vor allem Großunternehmen bieten beide Formen des Einstiegs an. Der Großteil der Absolventen findet den ersten Job über den Direkteinstieg. Die Posten des Assistenten beim Vorstand oder bei der Geschäftsführung sind häufig promovierten Wirtschaftsakademikern vorbehalten. Das Traineeprogramm ist die zweithäufigste Einstiegsform bei Großunternehmen. Der Mittelstand stellt Nachwuchskräfte seltener als Trainees ein.

Umfassende Einarbeitung
Direkteinsteiger übernehmen zwar sofort eine Planstelle - aber von einem Absolventen wird selbstverständlich nicht von Beginn an das gleiche Arbeitspensum erwartet wie von einem berufserfahrenen Mitarbeiter. Die meisten Firmen begleiten den ersten Einsatz in der Arbeitswelt mit einer umfassenden Einarbeitung - nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch durch Schulungen und Trainings. Nur der Zeitraum, in denen die Unternehmen erste Ergebnisse von Absolventen und Young Professionals erwarten, hat sich verkürzt.

Training-on-the-job
Beim Training-on-the-job wird der Einsteiger über einen längeren Zeitraum direkt am Arbeitsplatz mit seinen Aufgaben vertraut gemacht. Schrittweise übernimmt er Verantwortung. In der Regel unterstützt ihn der Arbeitgeber - ähnlich wie einen Trainee - durch gezielte Weiterbildung (z.B. Einführungs- und Fachseminare).

Schrittweise Verantwortung übernehmen
Das Training-on-the-job läuft meist innerhalb eines Funktionsbereichs oder einer Abteilung ab und man hat gleichzeitig die "Entwicklungsposition" inne. Das heißt, es steht bereits fest, welche Stelle die Nachwuchskraft einnehmen soll: Das Training ist exakt auf diese Position abgestimmt. Der Einsteiger übernimmt vergleichsweise rasch Verantwortung für spezielle Aufgaben.

Schon als Bewerber informieren
Aber gleich, welche Einstiegsform das Unternehmen anbietet: Bewerber sollten sich frühzeitig informieren, wie stark der jeweilige Anteil der Orientierung oder der sachbezogenen Arbeit im Unternehmen ist. Denn nur so können sie entscheiden, ob ihnen die Art des Einstiegs wirklich zusagt.




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