Mit meiner Existenzgründung muss ich meine Familie ernähren.
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Meine Existenzgründung
wäre eher ein Zweit-/Nebeneinkommen der Familie.
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Ich bekomme
ein relativ hohes Arbeitslosengeld (1.300 EUR und mehr)
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Ich bekomme nur relativ wenig Arbeitslosengeld/ Arbeitslosenhilfe
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Meine Gründerpläne
sind so fundiert, dass das Gutachten einer fachlichen Stelle
jederzeit meine Erfolgsaussichten bestätigen könnte
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Ich denke, dass ich mit meiner Gründeridee Geld verdienen
könnte. Einen detaillierten Betriebsplan habe ich dafür
aber nicht.
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In der Startphase
muss ich größere Investitionen tätigen.
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Für meine Geschäftsidee benötige ich keine besonderen Investitionen.
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Es wird mindestens
drei bis sechs Monate dauern, bis ich Zahlungen von Kunden
erwarte. Für den Verdienstausfall habe ich keinen Ausgleich.
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Eine Anlaufphase oder Durststrecken kann durch das Einkommen
meines Mannes/meiner Frau oder eine andere Einkommensquelle
überbrückt werden.
3 Pkt
Ich kann meine
Idee nur mit mindestens einem Kompagnon oder Angestellten
verwirklichen.
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Ich setze auf meine Arbeitskraft, eventuell können Familienangehörige
helfen.
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Mein Geschäftsgewinn
vor Steuern wird gewiss höher als 25.000 Euro liegen.
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Mein Gewinn nach Abzug der Kosten wird nicht mehr als 25.000
Euro betragen.
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Ich setze bei
der Krankenkassen- und Altersvorsorge lieber auf private
Absicherung nach meinem Ermessen.
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Mir ist die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Sozialversicherung
wichtig.
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AUSWERTUNG
Weniger als 20 Punkte: Informieren Sie sich über eine Ich-AG
Jede der Antwortmöglichkeiten ist mit unterschiedlichen Punktzahlen gewichtet. Die Addition der Punkte der von Ihnen angeklickten Antworten ergibt weniger als 20. Das weist darauf hin, dass Sie sich über die Ich-AG näher informieren sollten - insbesondere wenn die Existenzgründung zunächst ein Nebeneinkommen wäre. Falls Sie allein davon leben oder gar eine Familie ernähren müssten, sollten Sie berücksichtigen, dass von Ihrem Umsatz noch die Sozialversicherungsbeiträge abgehen (Rechenbeispiele). Wenn Sie sich sehr unsicher sind, ob dann noch genug zum Leben bleibt, sollten Sie in einer Beratung genau klären, ob eine Existenzgründung tatsächlich eine Lösung für Sie wäre.
Mehr als 20 Punkte: Für Sie kommt eher Überbrückungsgeld in Frage
Jede der Antwortmöglichkeiten ist mit unterschiedlichen Punktzahlen gewichtet. Die Addition der Punkte der von Ihnen angeklickten Antworten ergibt mehr als 20. Daher ist bei Ihnen eher eine Gründung auf der Basis des Überbrückungsgeldes angeraten. Das gilt vor allem, wenn Sie eine der beiden folgenden Aussagen angekreuzt haben:
Ich kann meine Idee nur mit einem Kompagnon
oder Angestellten verwirklichen. Mein Geschäftsgewinn vor Steuern wird gewiss höher als 25.000 Euro liegen.
Wenn nur eine dieser beiden Aussagen auf Sie zutrifft, erhalten Sie ohnehin keinen Gründerzuschuss für eine Ich-AG. Dann kommt allenfalls die Existenzgründung auf Basis des Überbrückungsgeldes in Frage. Bei der örtlichen Industrie- und Handelskammer oder einem Existenzgründerzentrum berät man sie auch über eventuell weitere Fördermöglichkeiten.
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